Wirtschaftliches Risiko Sterneküche - Wie Spitzenkoch Kolja Kleeberg vom Vau in Berlin gut haushalten muss

Mit Trüffeln und Jakobsmuscheln verdienen sich Spitzenköche einen Stern, aber keine goldene Nase. Die vom Guide Michelin jährlich vergebene Auszeichnung ist für Gastronomen vor allem ein Ansporn für Kreativität und Ehrgeiz. Um die Spitzenqualität auf Dauer halten zu können, sind Investitionen nötig, die sich aus wirtschaftlicher Sicht kaum lohnen. Doch europaweit geben Spitzenköche ihre hart erkämpften Sterne freiwillig zurück, sie haben keine Lust mehr, um die Wette zu kochen. Denn wer auf Spitzenniveau kocht, dessen Gehalt liegt kaum im Spitzenbereich. Die Rentabilität der Sterne-Restaurants ist nur ca. halb so groß wie die der unter Sterneniveau kochenden Gaststätten. Gourmet-Menüs kosten in deutschen Sternerestaurants um die 150 Euro. Kolja Kleeberg kocht als Inhaber und Chefkoch des Sterne-Restaurants "Vau" in Berlin auf eigene Kosten. Die Auszeichnung mit dem Stern sichert ihm eine Position in der Berliner Gourmetrestaurantszene - doch Qualität kostet eben.

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