Touristenattraktion in Mexiko: Mythos Monarchfalter sorgt für volle Hotels

Ein Schmetterling wiegt fast nichts - Millionen Schmetterlinge aber haben gewichtige Bedeutung für eine Region. Jedes Jahr Anfang November kommen die Monarchfalter zu Millionen aus dem Norden nach Mexiko in ihr Winterquartier. Das Naturphänomen fasziniert tausende Touristen und diese Schmetterlinge sind auch auf anderen Gebieten unverzichtbar für die ganze Region.

In Mexiko entwickeln die Forscher der GIZ mit Unterstützung der Internationalen Klimaschutzinitiative Instrumente, um den Wert von Ökosystemen zu berechnen. Das Biosphärenreservat Mariposa Monarca mit seinen Schmetterlingen ist eines davon. Nebenbei sichert es auch die Trinkwasserversorgung für Mexiko City - in den Bergen des Parks entspringen wertvolle Quellen. Auch die lokalen Bauern profitieren von den Schmetterlingen, indem die Pflanzen auf ihren Feldern bestäubt werden. Auch der Tourismus profitiert - über 100.000 Touristen kommen jährlich in den Nationalpark, übernachten in Hotels und bringen Devisen ins Land. Bisher erbringt das Ökosystem diese "Leistungen" kostenlos - das Ziel der Ökosystemanalyse ist es, den Wert bewusst zu machen und auch die Nutznießer, wie z.B. die Wasserunternehmen, zur Kasse zu bitten. Mit dem zusätzlichen Geld wird dann der Schutz des Reservates und der Schmetterlinge gewährleistet.

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