Tourismus in Baden-Württemberg zum dritten Mal in Folge mit Rekordergebnis - Branche hält Tourismus im Land trotz schwieriger Bedingungen mit an der Spitze im Deutschland-Tourismus

„Der Tourismus in Baden-Württemberg hat im Jahr 2013 die Gäste- und Übernachtungszahlen nochmals leicht um 0,5 beziehungsweise 0,2 Prozent gesteigert und verbucht damit zum dritten Mal in Folge Rekordwerte. Dass dieses Ergebnis gehalten wurde, ist umso bemerkenswerter, als unsere Urlaubsregionen mit dem langen Winter und dem verregneten, kühlen Frühjahr äußerst schwierige Startvoraussetzungen hatten. Mit rund 18,7 Millionen Ankünften und rund 47,8 Millionen Übernachtungen steht Baden-Württemberg damit weiterhin bundesweit mit an der Spitze im Übernachtungs-Tourismus“, sagte der Präsident des Tourismus-Verbandes Baden-Württemberg und Tourismusminister Alexander Bonde in Stuttgart.

Nach einer wetterbedingt schwächeren Entwicklung zu Jahresbeginn fasste der Landestourismus im zweiten Halbjahr 2013 wieder Tritt und überbot die Rekordwerte des Vorjahres erneut. Bonde sieht darin eine Bestätigung für die Anstrengungen in der Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik insbesondere um Auslandsgäste und dankte der Branche für ihr anhaltendes und großes Engagement. „Die Fortsetzung dieser positiven Entwicklung ist eine schöne Bestätigung für die Arbeit der touristischen Leistungsträger, die mit ihren weit überwiegend mittelständischen Betrieben eine hervorragende Dienstleistungsqualität erbringen“, so Bonde. Mit rund 280.000 Arbeitsplätzen sei der Tourismus eine wichtige Branche für das Land und insbesondere für dessen Ländlichen Räume.

Nach einer wetterbedingt schwächeren Entwicklung zu Jahresbeginn fasste der Landestourismus im zweiten Halbjahr 2013 wieder Tritt und überbot die Rekordwerte des Vorjahres erneut. Bonde sieht darin eine Bestätigung für die Anstrengungen in der Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik insbesondere um Auslandsgäste und dankte der Branche für ihr anhaltendes und großes Engagement. „Die Fortsetzung dieser positiven Entwicklung ist eine schöne Bestätigung für die Arbeit der touristischen Leistungsträger, die mit ihren weit überwiegend mittelständischen Betrieben eine hervorragende Dienstleistungsqualität erbringen“, so Bonde. Mit rund 280.000 Arbeitsplätzen sei der Tourismus eine wichtige Branche für das Land und insbesondere für dessen Ländlichen Räume.

Starker Markt: Auslandsgäste
Für den Baden-Württemberg-Tourismus wichtige Felder stellten der Städtetourismus, der Naturtourismus sowie die Heilbäder dar. Darüber hinaus habe das Land seinen Ruf als Genießerland weiter festigen können. „Wesentlichen Anteil am Wachstum haben unsere Gäste aus dem Ausland, die Baden-Württemberg als attraktives Urlaubsland immer mehr schätzen“, so Bonde. Er verwies darauf, dass 2013 die Ankunfts- und Übernachtungszahlen ausländischer Gäste um 3,5 beziehungsweise 5 Prozent (jetzt: 4,2 Millionen Ankünfte, 9,9 Millionen Übernachtungen) gewachsen seien, während die Ankünfte und Übernachtungen von Inländern um 0,4 beziehungsweise 1 Prozent zurückgegangen seien. „Angesichts des Verdrängungswettbewerbes im Inland kommt insbesondere den Auslandsmärkten als touristische Wachstumstreiber für das Land eine bedeutende Rolle zu“, betonte der Tourismusminister. Er begrüßte die Steigerung des Anteils ausländischer Gäste bei den Übernachtungen um rund einen Prozentpunkt auf nahezu 21 Prozent als gelungenes Beispiel für den Export von Dienstleistungen und den Import von Wertschöpfung. An der Spitze der ausländischen Gäste, die im Land Urlaub machen, stünden weiterhin Besucher aus der Schweiz und Frankreich. Auch die Überseemärkte spielten eine zunehmend wichtige Rolle für die Tourismusbranche. Zuwächse seien insbesondere bei Besuchern aus den Arabischen Golfstaaten, Israel, China und Russland zu verzeichnen.

Flankierende Tourismuspolitik unterstützt Branche
„Die erfolgreichen Marktentwicklungen wie auch den Tourismussektor insgesamt flankiert das Land durch seine Tourismuspolitik“, sagte Bonde. Er zeigte sich erfreut, dass die Aufstockung des Marketingetats der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) für das Auslandsmarketing um 0,5 Millionen Euro seit dem Jahr 2012 erkennbar Früchte trage. Hinzu kämen die finanziellen Hilfen für Investitionen in die Tourismusinfrastruktur im öffentlichen und privaten Bereich. So seien durch das Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes im Jahr 2013 insgesamt 25 kommunale Vorhaben mit Zuschüssen in Höhe von rund 6,4 Millionen Euro gefördert und dadurch ein Investitionsvolumen von rund 17,5 Millionen Euro angestoßen worden. Über die Programme der Mittelstandsförderung seien von der L-Bank zinsvergünstigte Darlehen und Finanzhilfen im Umfang von insgesamt rund 109 Millionen Euro für 290 investive Maßnahmen im privaten Gastgewerbe zur Verfügung gestellt worden.

Das Gastgewerbe kämpfe zunehmend mit dem Fachkräftemangel. „Auch hier leistet das Land durch die mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds unterstützte Nachwuchskampagne des Dehoga, BIG Ausbildung - Berufe im Gastgewerbe‘ flankierende Hilfe“, so Bonde. Zudem fördere die Landesregierung den Einsatz von Ausbildungsbotschaftern, um Fachkräfte für das Gastgewerbe zu rekrutieren.

Nachhaltiger Tourismus bietet große Chancen
„Wenn wir als Tourismusland im zunehmenden Wettbewerb weiter wachsen wollen, dann gelingt dies nur über die Auslandsmärkte und über neue Ideen und Konzepte. Da der verantwortungsvolle Umgang mit den vorhandenen Ressourcen für immer mehr Menschen zum Entscheidungskriterium bei der Reiseplanung wird, liegt im nachhaltigen Tourismus für Baden-Württemberg eine große Chance, sich national und international zu positionieren“, so Bonde. Mit tourismuspolitischen Projekten wie dem Nachhaltigkeitscheck Baden-Württemberg, einer Mobilitätsberatung für Tourismusdestinationen gemeinsam mit dem Verkehrsministerium und einem Beratungsprojekt für Hotel- und Gaststätten in Zusammenarbeit mit dem Dehoga unterstütze das Land die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Tourismus. In seiner Eigenschaft als Präsident des Tourismus-Verbandes Baden-Württemberg verwies Bonde auch auf die breiten und vielfältigen Marketingaktivitäten der TMBW. Diese setze mit einer Neuauflage der Broschüre zum „Grünen Süden“ zur CMT 2015 ihr Marketing zum umweltfreundlichen und naturnahen Reisen weiter fort.

Nationalpark bereichert breites touristisches Landesmarketing
„Mit dem Nationalpark Schwarzwald konnte nun endlich auch für die internationale Vermarktung unserer Naturlandschaften ein bisher fehlendes wichtiges Segment erschlossen werden. Neben den europäischen Nachbarländern eröffnet die Marke Nationalpark auch auf den Überseemärkten ganz neue Perspektiven. Und nicht nur für den nördlichen Schwarzwald kann der Nationalpark künftig zur Frischzellenkur werden. Er ist für den Tourismus in ganz Baden-Württemberg eine Chance“, betonte der Geschäftsführer der TMBW, Andreas Braun. Baden-Württemberg solle 2014 im Tourismusmarketing als ideales Reiseziel für Naturliebhaber insbesondere den Radfahrern näher gebracht werden. Neben einer neuen Broschüre zu den 58 schönsten Radwegen im Land sei geplant, gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur die Klassifizierung der Landesradfernwege nach ADFC-Kriterien anzugehen. Das Thema „Genießerland Baden-Württemberg“ werde von der TMBW mit weiteren Aktivitäten zum Weintourismus ausgebaut. „Mit der neu konzipierten Broschüre ‚Kultursüden‘ stellen wir 2014 neben dem kulinarischen Reichtum insbesondere die kulturelle Vielfalt und Qualitäten des Landes heraus“, so Braun.

Bonde verwies abschließend darauf, dass auch für Familien mit Kindern eine breite Vielfalt an Urlaubsangeboten im Land bereit stehe und inzwischen mehr als 240 Unterkünfte, Restaurants, Orte und Freizeiteinrichtungen das von der TMBW und dem Dehoga gemeinsam verliehene Gütesiegel des Landeswettbewerbs „Familien-Ferien in Baden-Württemberg“ tragen.

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