Die künftige Elite der Grandhotels – Schlangestehen für einen Top-Job beim Kempinski Career Day

Andere Jobmessen sind im Vergleich ganz nett: Wer einen der begehrten Ausbildungsplätze oder Management-Jobs bei der ältesten Luxushotel-Kette der Welt (http://www.kempinski-jobs.com/) ergattern will, muss sich in Geduld üben. Beim Kempinski Career Day, der nun zum vierten Mal stattfand, kamen rund 1.000 Teilnehmer und die jungen Leute standen in bis zu 20 Meter langen Schlangen an, um ein kurzes “Job Date” mit einem der Hoteldirektoren, die aus der ganzen Welt angereist waren, zu ergattern.

Kempinski steht wie keine zweite Hotelkette für Persönlichkeit: Die Mitarbeiter werden regelrecht ermuntert, mit Charakter und hoher emotionaler Intelligenz die Service-Intelligenz auzuprägen. CEO Reto Wittwer baut stark auf die sog. “Kempinski-DNA”, ein von Mitarbeitern und Management selbst entwickeltes Wertegfüge, dass u.a. einen starken Fokus auf Gäste und Mitarbeiter (“people oriented”) vorgibt. Auftritt, Aussehen und Ausstrahlung sind alles, auch beim Career Day – selbst beim Schlangestehen lächeln die Aspiranten in Vorfreude auf einen großen Schritt in ihrem Berufsleben. Wer hier eine Aussicht auf eine Lehrstelle oder einen Auslandsjobs erhält, gehört bereits zur Elite.

Kempinski Career Day 2014 in Zahlen
150 interne Bewerber
650 externe Bewerber
73 Hoteldirektoren
1.500 Job-Interviews
600 Job-Angebote
70 Interviews allein mit Holger Schroth, General Manager vom Emirates Palace – GM mit den meisten Interviews
Sonstiges:
Brice Pean, General Manager im neuen Yanqi Lake Kempinski Hotel Beijing, das im Sommer sukzessive eröffnen wird, hat allein 24 Jobangebote ausgesprochen
Im Kempinski Hotel Yinchuan konnten alle offenen Stellen besetzt werden

Auch für die Besten unter den Besten ist der Career Day ein Nervenkitzel: Für ein paar Jahr nach Asien oder Afrika – wer sich zu verkaufen versteht, kann am Ende des Tages vielleicht sogar unter mehreren Angeboten auswählen. Vom Adlon in die große weite Welt hinaus – auf dem Kempinski Career Day werden Traumkarrieren geschaffen und gestartet.

Kempinski-Chef Wittwer hat selbst eine solche großartige Karriere hingelegt. Seit 19 Jahren ist er nun CEO der Grandhotels und ist ein Königsmacher für viele Nachwuchs-Hoteliers. Sein Wort gegenüber Eigentümern und Partnern zählt, wenn es um die richtige Wahl eines neuen Hoteldirektors geht. Von seinen General Managern verlangt er – ebenso wie von sich selbst – eine strikte Orientierung auf Talent Development. Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit verwendet Wittwer auf Talentsuche und – förderung; im People Business sei dies ganz normal. Beim Career Day geht es somit viel mehr um den Menschen, als um Bewerbungsunterlagen. “Ein GM muss über das CV hinwegsehen”, so Wittwer. Im gewöhnlichen HR-Management könne man das so nicht verlangen. Der charismatische Top-Hotelier rät seinem Nachwuchs zu einer strikten Orientierung auf die Arbeit an der Front. Teure Studiengänge an Elite-Hochschule verkürzen zwar die mühsamen Lehrjahre, aber seien nicht immer Maß aller Dinge.

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