Onlinebewertungen massiv gefälscht: 19 US-Firmen zu Geldstrafen verurteilt

Nun geht es Fälschern an den Kragen: In New York sind 19 Internetfirmen zu Geldstrafen von insgesamt rund 259.000 Euro verurteilt. Sie hatten gefälschte Onlinebewertungen in Portale wie Google, Yahoo, Help oder Citysearch eingestellt. Das Geschäft mit Onlinebewertungen boomt international. Bei den nun verurteilten Firmen konnte man sich als Gewerbetreibender oder Unternehmen positive Reviews kaufen. Dies ist auch in Deutschland möglich. Aber es gibt auch eine Schattenseite: Immer mehr Hotels in Deutschland und Österreich werden mit gefälschten, sehr negativen Bewertungen erpresst. Wer nicht bereit ist, Summen von mehreren hundert Euro zu bezahlen, muss diese vernichtenden "Gästekritiken" hinnehmen. Da Hotelbewertungen direkten Einfluss auf Buchungen haben, so bei holidaycheck.de und dem Google Hotelfinder, kann sich dies sehr nachhaltig auf die Geschäftsentwicklung auswirken. In New York hatte sich ein Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft als Betreiber einer Yoghurt-Bar ausgegeben und 19 Firmen kontaktiert, die gefälschte Onlinebewertungen anbieten. Die Ermittlungen der Operation "Clean Turf" zogen sich über ein Jahr hin. Die Bewertungen selbst werden von Auftragsschreibern in Bangladesh, auf den Philippinen und in Osteuropa geliefert.

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